Mit in Kraft treten des neuen Artikel 13 der Urheberrechtsreform wird diese Plattform geschlossen!! Nach dem reinen Wortlaut verpflichtet die Vorschrift zunächst einmal Plattformen dazu, nicht mehr unerlaubt urheberrechtlich geschützte Werke zugänglich zu machen. Sie sollen sich die Genehmigung bei Urhebern besorgen, etwa durch Lizenzverträge. Wenn eine Plattform das nicht macht, soll sie für künftige Urheberrechtsverletzungen haften. Jedenfalls dann, wenn sie sich gemäß Art. 13 Absatz 4 nicht ausreichend um eine Genehmigung bemüht hat!!! Wolga Kalender 2020 ist da!!!! hier klicken / ??.04.2021 UdSSR Fahrzeugtreffen in Dortmund hier klicken / 18.07.-19.07.2021 internationales Wolga M21 22 23 Treffen in Riga hier klicken / Verschoben 22.OMMMA Magdeburg 2020 verschoben auf 11. bis 13.09.2020!!! hier klicken / Wissen wo unsere Mitglieder wohnen hier klicken / Wolga´s bei eBay hier klicken

#1

Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 30.09.2013 20:19
von MQ-Pobedabaldfahrer • Forumadministrator | 1.484 Beiträge | 2609 Punkte

Hallo!!!

Wir schreiben die ganze Zeit von unserem Auto. Aber was haben unsere Eltern damals gefahren. Es wäre schön die Bilder zu sehen und vielleicht auch eine kleine Geschichte.

Die Jawa 250 von meinem Vater. Die hat er bis 1973 gehabt


1973 haben sie sich ein blauen Saparochez gekauft. Diesen haben sie dann bis 1986 gefahren und nur 69 000km auf dem tacho gehabt


1986 kam dann der Trabant 601 S deluxe welche ich dann 1993(oderso) zerstört habe


Wolgaregister
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zuletzt bearbeitet 30.09.2013 20:46 | nach oben springen

#2

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 30.09.2013 21:58
von Wolga-3102 • Wolgaguru | 397 Beiträge | 3236 Punkte

Ja, da kann ich nicht viel dazu angeben. Ich bin zwar von Männlein und Weiblein erzeugt wurden. Aber ohne Vater aufgewachsen .
Und meine Mutter hatte kein Auto. Sie hatte keins gebraucht, da sie Busfahrer bei der LVB in Leipzig war.

ich hatte nur Mossi 412 und Wolgas in der DDR gehabt
und wieder immernoch


С наилучшими пожеланиями,

Волга Юрген. 🇷🇺
zuletzt bearbeitet 30.09.2013 22:03 | nach oben springen

#3

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 06.10.2013 01:31
von Wolga 60 • Wolgaamateur | 20 Beiträge | 41 Punkte

Bis zur Wende bin ich neben Wolgas mit einem Opel-Olympia 1.3 l von 1936 unterwegs gewesen. Das Fahrzeug existiert auch noch.
Würde hier ein Bild einstellen,bin aber zu blöd für diesen Handgriff. Kann mir einer das reinkopiern in dieses Feld verraten?

Gruß Gerd
Wolga 60

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#4

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 06.10.2013 12:00
von MQ-Pobedabaldfahrer • Forumadministrator | 1.484 Beiträge | 2609 Punkte

ja ganz einfach!! du darfst nicht auf "antworten" gehen sondern auf "neue Antwort erstellen"..

dann kommt rechte unter dem großen grauen Kasten ein kleines Diskettensymbol neben dem steht "Datei anhängen". da drückst du dann drauf und schon ist alles wie gehabt!!!


Wolgaregister
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#5

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 07.10.2013 21:47
von Wolga-3102 • Wolgaguru | 397 Beiträge | 3236 Punkte

hier mal ne kleine Anweisung in Hand von Bildern

Angefügte Bilder:
Aufgrund eingeschränkter Benutzerrechte werden nur die Namen und (falls vorhanden) Vorschau-Grafiken der Dateianhänge angezeigt Jetzt anmelden!
image.jpg
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image.jpg
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image.jpg

С наилучшими пожеланиями,

Волга Юрген. 🇷🇺
zuletzt bearbeitet 08.10.2013 13:56 | nach oben springen

#6

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 13.10.2013 19:18
von Volga B • Wolgaheiliger | 139 Beiträge | 454 Punkte

Hallo zusammen

Meine Kindheit verlief in einem neutralen Land westlich des Eisernen Vorhangs. Neutral vor allem wegen der automobilen Markenvielfalt, da ohne eigene Autoindustrie. Oder wenigstens fast, siehe dazu weiter unten. Da in diesem Forum Deutschland die Norm ist, beleuchte ich hier auch Aspekte, die aus ost- oder westdeutscher Sicht nicht selbstverständlich scheinen mögen.

Schon früh mischten dank eines Importeur-Pioniers fernöstliche Japaner mit, die nahöstlichen Billigautos beschränkten sich auf Lada und Skoda. Letztere fristeten ein Schattendasein, weshalb es nicht erstaunt, dass unsere Familie westliche Marken besass. Gewisse Umstände (z.B. Leben in einer Stadt) erlaubten es schon in den 70er- und 80er-Jahren (Hochblüte meiner Kindheit) auch ohne Auto auszukommen. Heute übrigens nur umso mehr, da der öV seither noch ausgebaut wurde. Die für meine Kindheit charakteristischen Busse von Saurer, FBW oder NAW wurden aber leider zugunsten von globalem Einheitsbrei-Herstellern wegrationalisiert.

Meine Eltern hatten in meinen ersten Lebensjahren kein eigenes Auto (nicht wegen einer sozialistischen Wartefrist, sondern weil das günstiger war, und in unserer Kleinstadt problemlos ging). Das erste Auto, das irgendwie zu unserer Familie gehörte, war deshalb die graue 2-türige Limousine Opel Rekord A 1.7 Jg. 1963 meiner Grossmutter. Davon habe ich leider kein Bild. Bei Bedarf chauffierte zuweilen sie uns, oder wir durften, z.B. einen Urlaub lang, ihr diesen Wagen ausleihen.

Ab Ende 1977 hatten wir dann unser eigenes neues Auto. Das war ein knallig oranger Renault 4 Safari, damals neu gekauft. Hier ein Beweisbild. Die Behörden brauchten damals noch Schwarzweissfilme, weshalb die modische Farbe nicht zur Geltung kommt. Man beachte übrigens das Nummernschild. Schon damals war das standardisierte Format „hoch“ auf eine auch bei Amerikanern passende Grösse reduziert. Die Zahlen habe ich unkenntlich gemacht. Diese Nummer kam später wieder in den Umlauf und hat heute mit meiner Geschichte nichts mehr zu tun.

1982 mussten wir aus finanziellen Überlegungen unser eigenes Auto wieder aufgeben. Deshalb wurde der nächste Wagen meiner Grossmutter wieder wichtig. Das war eine dunkelgrüne zweitürige Limousine Opel Rekord C 1900S von 1971. War wohl in Deutschland der 1700L die häufigste Version, war hierzulande der 1900S die Norm. Schliesslich gab es aus Biel „einheimische“ Opel, Chevrolet Vauxhall, Cadillac etc., die „Montage Suisse“ von GM Schweiz, deren Charakteristika auf den einheimischen Markt zugeschnitten waren. Ohne Zusammenhang mit unseren Familienkutschen ist auch die Geschichte des hiesigen VW-Importeurs AMAG interessant. Das mag erklären, wieso weniger neutrale Argumente wie das Unterstützen einheimischer Arbeitsplätze durchaus den Kauf eines Wagens aus dem wilden Westen zur Folge haben konnte – daher die heute noch geltende Normgrösse der hinteren Nummernschilder (Format „hoch“. Das Format „lang“, war und ist hinten gleich gross wie die der meisten europäischen Länder).
Auch hier habe ich leider kein Bild des beschriebenen Autos.

Schon bald darauf, 1984, beschloss meine Grossmutter, mit dem bald fälligen Abwracken dieses Rekords auch gleich mit Autofahren aufzuhören, weshalb meine Eltern sich dann wieder für ein eigenes Auto entschieden. Das war ein weisser Talbot Horizon GL 1.3 als Neuwagen aber mit Jahrgang 1983 und leichtem Hagelschaden. Hauptsache war eine günstige Gelegenheit. Dieses Auto hatten meine Eltern dann bis 1996. Auf dem Bild (1991) kann man gut erkennen, dass wir hier das Nummernschild meiner Grossmutter übernommen hatten. Das heisst, nicht nur die Zahlenkombination, sondern gleich das grossformatige Blech von 1958. Es reichte damals eine handschriftliche Verzichterklärung ihrerseits, damit wir zu ihrer vierstelligen Nummer kamen (damals war die laufende Nummerierung dieses Kantons schon über 100'000). Da meine Eltern diese Zahlenkombination meine Grossmutter (allerdings ab 1996 auf zeitgenössisches Blech geprägt) noch immer spazierenfahren, ist die Zahl hier unkenntlich gemacht.

Man merke bei dieser Gelegenheit: unsere Autonummern sind nicht auf den Wagen eingelöst, sondern auf den Halter. Lebt also ein Autobesitzer von 18 – 88 Jahren im selben Kanton, kann er ein Autofahrerleben lang die gleichen Zahlen behalten, vom Brezelkäfer bis zum Golf V. Heute ist übrigens ein einfaches Übertragen der Nummer nicht mehr möglich, auch nicht innerhalb der Familie. Zurückgegebene Nummernschilder (z.B. wegen Wohnortwechsel in einen anderen Kanton) werden vom Amt eingesammelt, bleiben ein Jahr lang brach und werden dann wieder in Umlauf gebracht. Sind die Nummern besonders niedrig oder sonst irgendwie schnapszahlig, können sie von allen potentiellen neuen Fahrzeugzulassern oder Bisher-Haltern ersteigert werden, was teilweise ziemlich ins Geld gehen kann. Dieses Vorgehen scheint aber zu funktionieren und die Wunschnummern füllen die Staatskassen.

Übrigens fahre ich heute wieder einen Talbot-Youngtimer. Auch dieser hat ein Kontrollschild, das gilt als zeitgenössisches Outfit (siehe am Gepäckträger). Noch mehr dazu als Film, aber in Dialekt.

Das alles ist eigentlich für eine Familie in unserem Land recht unspektakulär, aber enthält vermutlich für einige von euch ein paar unbekannte Elemente.

zuletzt bearbeitet 13.10.2013 19:24 | nach oben springen

#7

RE: Das Auto meiner (unserer) Eltern

in Off Topic 05.11.2013 23:15
von Wolga 60 • Wolgaamateur | 20 Beiträge | 41 Punkte

Hallo Danke für den Hinweis. Habe als Probe ein Bild meines Schleppers hochgeladen.Dieser hat schon manchen Patienten aus seiner misslichen Lage geholfen.
Gruß Gerd

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